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Heliskiing mit Lodge-zu-Lodge-Safari: ganz Last Frontier in einem Trip

Text: Andreas Hottenrott

Luxuriöses Feriendorf für Heliskier? Oder rustikales Hotel in einem historischen Goldgräberstädtchen? Nicht einfach, die richtige Wahl zu treffen – aber zum Glück auch nicht nötig. Last Frontier bietet beide Optionen in einem einzigen Heliskiing-Trip.

Lodge-to-Lodge-Safari von Last Frontier Heliskiing

Ob es Unentschlossenheit ist oder einfach der Wunsch, so viel wie möglich zu erleben: Mit der Lodge-to-Lodge-Safari nimmt Last Frontier Heliskiing seinen Gästen die Entscheidung für eine bestimmte Unterkunft ab.

Die Safari-Tour dauert sieben oder zehn Tage. Zunächst wohnt man in der luxuriösen Bell 2 Lodge. Zur Halbzeit verlässt man dann morgens seine Blockhütte, nimmt einige großartige Powder-Runs, und erreicht abends, natürlich mit Unterstützung der Helikopter, das 90 Kilometer entfernte Örtchen Stewart. Dort bezieht man sein Zimmer im skurrilen Ripley Creek Inn. Das Hotel ist die Unterkunft für den Rest des Trips. Natürlich bietet Last Frontier Heliskiing auch eine Tour in umgekehrter Richtung an.

Noch mehr Last Frontier Heliskiing erlebt man mit der zehntägigen Safari. Der Transfer zwischen beiden Lodges erfolgt dann mit dem Minibus.

Die ganze Vielfalt des Terrains

Der Vorteil der Heliski-Safari liegt nicht allein darin, dass man die Vorzüge beider Last Frontier Basisstationen ausnutzen kann. Auch vom Terrain her erlebt man die gesamte Bandbreite der Heliski-Operation an der Grenze zu Alaska. Im Skeena-Gebirge taucht man in den tiefen Schnee weiter Gletscher ein, im Küstengebirge greift man steile Hänge und herausfordernde Waldabfahren an. Und ab und zu ergibt sich sogar beim Abfahren mal der Blick auf die hier tief ins Land hineinreichenden Pazifik-Fjorde – ein unvergessliches Panorama selbst für erfahrene Heliskier.