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Millionen-Investitionen für CMH

Text: Lukas Scheid

Die neuen Besitzverhältnisse des Marktführers in Sachen Heliskiing sollen das, was CMH in den vergangenen Jahren ausgemacht hat, nicht beeinflussen, verspricht CMH-Präsident Jeremy Levitt. Stattdessen sollen 6,2 Millionen Dollar in Verbesserungen und Erneuerungen fließen.

Als das Joint Venture aus KSL und der Aspen Skiing Company, die Alterra Mountain Company, den Skigebiets-Betreiber Intrawest übernahm, ging auch der Heliskiing-Anbieter CMH an das neugegründete Unternehmen. Zunächst war unklar, was die neuen Besitzverhältnisse für CMH bedeuten. Der Präsident hat sich nach Abschluss der Saison nun dazu geäußert.

Das familiäre Flair in den Heliski-Lodges von CMH soll beibehalten werden. Auch, wenn man nun zu einem größeren Unternehmen gehöre, soll der Charme des Heliskiing unangetastet bleiben, verspricht Jeremy Levitt. Ein paar Änderungen wird es jedoch geben, allerdings geht es dabei um Investitionen in einer Gesamthöhe von 6,2 Millionen Dollar.

Die Bobbie Burns Lodge soll in zwei Schritten renoviert werden. In der ersten Phase sind die Gästezimmer dran. Die bestehenden 31 Zimmer bekommen einen frischen Anstrich und werden um weitere 13 Zimmer erweitert. Ein neuer Bell 407 Helikopter wird das Angebot von Bobbie Burns ab der Saison 2019/20 um ein Private Heliskiing-Programm für vier Personen ergänzen. Das bedeutet allerdings auch, dass die Lodge über den Sommer 2019 hinweg geschlossen bleibt.

Bis zu 1,5 Millionen Dollar werden in das Terrain der CMH Lodges gesteckt, um noch sicherere Runs für Schlecht-Wetter-Tage zu erschließen. Außerdem bekommen die Lodges von CMH Adamands und CMH Galena neue Bars, „für ein noch bessere Gäste-Erlebnis“, sagt CMH-Präsident Jeremy Levitt.