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Vancouver: Wo die Berge schwimmen gehen

Wo die Berge schwimmen gehen: Vancouver ist der Ausgangspunkt für eine Reise nach Whistler und zum Heliskiing in den Norden British Columbias.

Bei einem Besuch sollte man sich ein großes Zeitfenster offen lassen, denn die Stadt am Pazifik präsentiert sich dem interessierten Besucher von ihren faszinierendsten Seiten. Vancouver gehört zu den schönsten Metropolen überhaupt. Das verdankt die Stadt sicher auch ihrer fantastischen Lage – hier verneigen sich die Coast Mountains vor dem Pazifik. Von überall, selbst von Downtown aus, hat man die Berge immer im Blick. Die naturverliebten Besucher unter uns werden es kaum erwarten können, einen Abstecher in die unbeschreibliche alpine Welt zu unternehmen.

Zur Vancouvers Skyline gehören Berge

In Downtown findet sich für den Stadtmenschen das vielleicht imposanteste Gebäude in Vancouver. Der Canada Place liegt an der Hafenfront direkt am Wasser, ein 300 Meter langer Steg mit einer auffälligen Dachkonstruktion in Segelform. Während der Weltausstellung 1986 war hier der Canada Pavillon untergebracht. Heute befinden sich im Canada Place unter anderem das Vancouver Convention Center und das Pan Pacific Vancouver Hotel, die Passagiere der Kreuzfahrtschiffe gehen hier an Land.

Die meisten Europäer werden allerdings mit dem Flugzeug ankommen. Der Vancouver International Airport bietet eine hervorragende Zugverbindung nach Downtown: Für kleines Geld erreicht man mit der Canada Line, die kurz vor den Olympischen Winterspielen 2010 eröffnet wurde, innerhalb von 25 Minuten die Innenstadt. Man findet dort mit dem St. Regis und dem Fairmont Hotel Vancouver zwei erstklassige Adressen vor, die unbedingt empfehlenswert sind, falls man nicht schon im Fairmont Airport Vancouver direkt im Flughafen eingecheckt hat.

Stressfrei zum Heliskiing in British Columbia

Alle, die sich für den Trip nach Downtown entschieden haben, sollten die Gelegenheit nutzen und auf kulinarische Entdeckungsreise gehen. Vancouver ist eine internationale Stadt und die verschiedenen Einflüsse schlagen sich in der Küche nieder. Besonders großer Beliebtheit erfreut sich Sushi wegen der riesigen hier lebenden asiatischen Gemeinde. Die japanische Spezialität ist dazu extrem gut.

Mögen die Vorlieben beim Essen also durchaus exotisch sein, geht es beim Sport so bodenständig und kanadisch pur zu wie nur möglich. Eishockey ist der Volkssport Nummer eins und die Vancouver Canucks sind ein wahrer Fan-Magnet. Karten für die Heimspiele sind nur schwer zu bekommen. Zum Glück gibt es genug Bars, in denen man die schnellste und heißeste Mannschaftssportart der Welt bei einem kühlen Bier verfolgen kann.

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  • Skifahrer und Snowboarder dürfen in Kanada auf einen kalten und schneerreichen Winter hoffen. Meteorologen gehen derzeit von einem La-Niña-Winter für Westkanada aus, berichtet der staatliche Rundfunk CBC unter Berufung auf Weltorganisation für Meteorologie (WMO).

  • Vor einem Monat erst hat man im Sunshine Village die Saison mit dem jährlichen Slush Cup beendet. Nun gab das Skigebiet bei Banff bekannt, dass es rund um den Canada Day zum Sommerskifahren und -boarden öffnet.

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